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Drei Fragen an...

Werbetrommel gerührt

Bastian Kind (17), Schülersprecher Gymnasum Baesweiler

Sie haben sich ja richtig in Schale geworfen – mit schwarzem Hemd und Fliege. Fürs Jugendparlament?

Bastian Kind: Nein, das wäre völlig überzogen. Aber wir haben heute Abend im Gymnasium unser Chorkonzert. Vielleicht ist dies ja auch der Grund, warum so wenige zum Jugendparlament gekommen sind. Mag aber auch sein, dass es vielen einfach zu kalt war.

Woran könnte es außerdem liegen, dass so wenige Schüler beim Jugendparlament erscheinen?

Kind: Wir von der Schülervertretung des Gymnasiums haben kräftig die Werbetrommel gerührt und für die Veranstaltung geworben. Dabei war durchaus Interesse spürbar. Aber wenn es darauf ankommt, sind nur wenige bereit, sich aufzuraffen.

Wie könnten Sie und Ihre Mitstreiter es schaffen, mehr Schülerinnen und Schüler fürs Jugendparlament zu gewinnen?

Kind: Wir von der Schülervertretung des Gymnasiums und der Realschule müssten intensiver zusammenarbeiten und einige der Themen rund um Baesweiler vielleicht auch mal im Rahmen eines Treffens vor dem Termin des Jugendparlaments besprechen. Wenn Schülerinnen und Schüler so unvorbereitet zum Jugendparlament gehen wie heute, darf man sich nicht wundern, wenn da nicht viel bewegt wird.

Erschienen in der Aachener Zeitung, 03.03.2018